Aktuelles aus dem Gemeindebrief


Bild_Marie-Christin_Kiwatrowski

 

Seit 1. Februar 2017 begrüße ich Sie als neue Pflegedienstleitung im Diakonieverein Immanuel-Nazareth.

 

Mein Name ist Marie-Christin Kiwatrowski. Ich bin 33 Jahre alt und bin in Immenstadt im Allgäu geboren. Seit 16 Jahren bin ich im Pflegeberuf tätig und habe zuletzt als Pflegedienstleitung eine Senioreneinrichtung mit 92 Patienten geleitet. Im Jahre 2005 schloss ich erfolgreich meine Ausbildung als examinierte Altenpflegerin bei der Diakonie in Bremen ab. Insgesamt habe ich sechs Jahre als Führungskraft sowohl als Stationsleitung als auch als Pflegedienstleitung gearbeitet.

Meine Mission sehe ich bis zum heutigen Tag darin, Menschen, die aufgrund verschiedener Einschränkungen ihren gewohnten Alltag nicht mehr bewältigen können, zu begleiten, sie zu beraten und diese selbstbestimmend trotz benötigter Hilfe zu pflegen. Der Fokus meiner Führung liegt sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei allen Pflegebedürftigen auf den „Mensch“ bzw. das „Individuum“. Wir gestalten und organisieren die Pflege und ihr Umfeld nach ihren Bedürfnissen.

Ich freue mich, meine neue Herausforderung in Ihrer Gemeinde antreten zu dürfen und zudem auf ein gemeinsames Kennenlernen.

Gerne können Sie mich auch persönlich am 02.04.2017 um 10:00 Uhr beim gemeinsamen Gottesdienst in der Immanuelkirche kennenlernen.

Umbruch im Diakonieverein:

umbruch_

 

Dr. Josef Zormaier, Ruth Stark, Markus Rhinow

 

Am 12. April fand die Jahreshauptversamm-lung des Diakonievereins statt. Im Mittelpunkt stand die Wahl des neuen Vorstands. Als Nachfolger von Uve Leonhardt auf dem 1. Vorstandsposten wurde Dr. Josef Zormaier gewählt. Die Nachfolge von Edgar Oswald tritt Ruth Stark an, die zugleich Mitglied des neuen Kirchenvorstands ist. Der 2. Vorsitz war nach dem überraschenden Tod von Edgar Oswald seit Oktober unbesetzt. Der 3. Vorsitz musste nicht neu besetzt werden, da er satzungsgemäß dem geschäftsführenden Pfarrer vorbehalten ist.

 

Abschiedsworte


Nach fast fünfzehnjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit im Diakonieverein möchte ich mich bei allen herzlich bedanken, die ich begleiten durfte oder die mich begleiteten, wie Prof. Dr. Gert Robel, Dr. Wolfgang Oettinger, Lina Schindler, Wolfram Schattenmann, Dr. Rainer Oehl und posthum Edgar Oswald, sowie die Pfarrer Hermann Seißler, Martin Stählin und Markus Rhinow. Mein Dank für die gute Zusammenarbeit gilt auch den Mitgliedern in Ausschuss, Nachbarschaftshilfe und Kirchen-vorstand, dort vor allem der langjährigen Vertrauensfrau Maria von Egidy. Last but not least danke ich auch ganz herzlich den Mitarbeitern unseres Betriebes für ihre gute Arbeit, ihr großes Engagement und das mir stets entgegengebrachte Vertrauen.

 

Herzlichst Ihr Uve Leonhardt

 

Dank an Uve Leonhardt

Lieber Herr Leonhardt,

 

fast 15 Jahren waren Sie im Vorstand des Diakonievereins aktiv tätig. Die letzten 12 Jahre davon haben Sie als geschäftsführender 1. Vorstand den Verein und die Pflegestation geleitet. Kaum einer mag ermessen, was es bedeutet, einen Betrieb mit über 25 Angestellten und einem Umsatz von zuletzt 800.000€ ehrenamtlich zu führen.

Sie haben in dieser Zeit Großes geleistet: Die Mitarbeiterschaft hat sich mehr als verdoppelt und der Umsatz verdreifacht. Aus einem kleinen ambulanten Pflegedienst, der in einem Kämmerchen auf der Orgelempore residierte, ist ein professioneller und mit Bestnoten zertifizierter Betrieb geworden, der inzwischen auch gut ausgestattete

umbruch_2Räume in der Allensteiner Straße 5 nutzt. Hut ab, vor all dem, was Sie in diesen Jahren geleistet haben und ein beschämtes Dankeschön für Ihr grandioses ehrenamtliches Engagement. Ein sehr herzliches Dankeschön, dass Sie Ihre Zeit und Ihre Kraft und Ihr großes menschliches Talent in unseren Verein und die Menschen, die hier arbeiten, investiert haben. Dass Sie mit viel Humor und Menschenliebe, mit viel Gefühl und dennoch straffer Hand den Betrieb geführt haben. Ein großes Dankeschön auch Ihrer Frau, die Sie als halbtagstätigen Geschäftsführer sicher oft entbehren musste. Wir alle hoffen, dass Ihnen und Ihrer Frau noch viele gute Jahre geschenkt werden und Sie in Ihrem mehr als wohlverdienten 2. Ruhestand endlich das Leben genießen können.

 

Ein riesengroßes „Vergelt´s Gott“

 

Markus Rhinow 

 

blog_trenner_460x1